1000 und 1 Abenteuer

2. Spielabend

26. Sommertag

…also weckt er die anderen beiden um Sie an einer Jagd teilhaben zu lassen. Den Spuren folgend kommen sie bald zur Höhle des Riesen. Sie pirschen sich an und finden den kleinen Hügelriesen in seiner Höhle schlafend vor… Er war recht schnell Geschichte…
Aufgewacht und erheitert über den kurzen Morgensport gehen die drei zurück zur Karawane um den Rest zu wecken und aufzubrechen.

25. Sommertag

4. Tag der Reise und Ankunft am Tempel der goldenen Schädel, wo die Karawane Theldorthans’ schon bereit steht. Trotz mehrmaligem Bittens den Tempel erkunden zu dürfen, ist dafür keine Zeit und die Karawane macht sich alsbald schon auf den Weg zurück nach Herbsthügel.
Der erste Stop ist am Ende der Ogerfausthügel. Nachdem Spuren eines Riesen entdeckt wurden, entschließt sich die Reisegruppe Sonnenschein jedoch dazu ein wenig abseits des Weges, in einer kleinen Höhle Rast zu machen und die Nacht zu verbingen. Der hellwache, aufmerksame Elf spürt zum Ende der Nacht, das vermeindlicher Riese nicht weit sein kann…

24. Sommertag

Die Helden kommen gut voran und verkürzen Ihre Distanz zu den Tempel der goldenen Schädel merklich. Am Mittag jedoch taucht am Horizont ein Weglager auf. Ein Turm und Haus am Wegesrand. Schon aus der Ferne scheint etwas komisch zu sein. Ein Halbling und 2 seltsam wirkende Menschen diskutieren angeregt. Während Tordek Hammerfaust sich am Wegesrand langsam versucht in “Zwergenmanier” anzuschleichen, umrundet Volker den Turm in weitem Bogen und versucht ein erweitertes Bild zu bekommen. Als dieser dann unvermittelt aufgeregte Rattengezwitscher vernimmt und Alain Sturmbringer geradewegs in eine Falle läuft, bläst Volker zum Angriff und lässt einen regelrechten Pfeilhakel herabregnen. Die “Menschen” entpuppen sich als Rattenmenschen und ein intensiver Kampf beginnt. Zuerst sieht es so aus als müssen die Helden fliehen, als dann jedoch eines der Ponys zu lahmen beginnt, stürzen sich die 3 wagemütig in den Kampf und drehen den Spieß überraschend um. Während Volker die Gegner immernoch mit Pfeilen eindeckt (am Ende werden es über 33 Pfeile gewesen sein), und Alain damit beschäftigt ist Tordek’s Wunden zu heilen, wütet eben dieser wie ein Wilder Zwerg der Gutbuster Brigade durch die Reihen der Gegner. Am Ende gibt es ein See toter Flussratten und einen nackten, gefesselten, bewusstlosen Halbling.

Die Reise geht weiter…Am Ende des Tages erreichen die Helden die Ogerfausthügel. Unweit dürfte der Tempel sein.

23. Sommertag

Der 2. Tag auf Reise vergeht weitgehend ruhig. Zwar finden sie viele Spuren von Tieren und Wild, jedoch stoßen sie auf keine Überraschung. Gegen Mittag verlassen die Helden den Mantelwald und betreten die weiten grün-braunen Gardton Ebenen. Auch der 2. Tag bleibt ruhig und die Helden schlagen Ihr Lager auf den karken, weiten Flächen der Ebenen auf. Die Stimmung ist gut, da v.a. Volker Vierpfeil die Gruppe immer und immer wieder von seiner oft erzählten berühmt, berüchtigten Fähigkeit mit Pfeil und Bogen erheiter.

22. Sommertag

Die Helden starten ihre Reise zum Tempel der goldenen Schädel. Mit Ponys, bekommen von Thoradin Treustahl reiten sie los, Richtung Westen. Bald nach verlassen von Herbsthügel reiten Sie durch den Mantelwald. Zunehmend Dichter werdend schlagen sie bald ihr erstes Lager im gespenstischen Mantelwald auf.

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JackMuskel

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